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28. Oktober 2017 Meldung 07:30 Uhr
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Eisstock News 2015
21.07.2015 Herzschlagfinale in Stuttgart-Vaihingen endet mit einem großen Erfolg Was für ein Turnier der Eisstockschützen des EHC Freiburg beim Freundschafts- turnier des ESC Stuttgart-Vaihingen am vergangen Sonntag. Beim DUO-Mix Turnier traten Timo Mößinger und Saskia Dörflinger vollkommen ohne irgendwelcher Erwar- tungen den Weg nach Stuttgart an um sich mit den anderen 8 Teams auf dem nicht ganz so gut zu spielenden Sapu-Belag zu messen. Bei der Abfahrt in Freiburg um 06:00 Uhr hatte es stolze 29,5 Grad auf der Anzeigetafel und so war klar, Sonnencreme, Sonnenbrille und Cap müssen heute mit, doch je dichter sie sich der Baden-Württembergischen Landes- hauptstadt näherten, desto bewölkter wurde die ganze Sache und auch die Temperatur in Stuttgart war mit 20,7 Grad deutlich kühler. So war es fast abzusehen, dass das Turnier wegen Regen erst mal ver- schoben wurde. Während sich alle Spielerinnen und Spieler in den trockenen Zelten aufhielten spielte Timo mit seinen 2 Stöcken locker eine gute Stunde auf und ab, bis die Entscheidung fiel, dass das Turnier nach dem abwalzen nun doch stattfinden wird. Ein Team hatte am Vortag bereits abgesagt gehabt und so wurde das 9er Turnier mit einer zweiten Pause gespielt. Für Freiburg hieß das 2 Spiele, dann Pause, 1 Spiel und wieder Pause. Keine optimalen Vorrausetzungen aber auch sowas soll es mal geben. Ohne großes einschießen ging das Turnier mit feuchten Bahnen los. Freiburg musste gleich gegen den CDE Dornbirn antreten. Das Spiel ging hin und her, beide Teams auf Augenhöhe und am Ende machte doch Saskia den Unterschied für Freiburg aus. Sie schoss volle 12 Stangen und blieb damit ohne jeglichen Fehler und konnte so die ersten zwei Punkte des Tages einfahren. Im zweiten Spiel ging es gegen die ESG Esslingen. Saskia wohl zu über- motiviert vom ersten Spiel kam zu ihren ersten Fehlern und so lagen unsere Freiburger gleich mal mit 11:0 im Rückstand. Doch Timo und Saskia kämpften sich zurück ins Spiel, auch begünstigt durch grobe Fehler der beiden Schützen der ESG Esslingen und kamen so noch einmal auf 10:11 heran. Auf der letzten Kehre schossen die beiden dann trotz Anschuss einen 5er raus und gewannen auch Spiel 2 mit 15:11. Es ging in die Pause, die auch die Eintracht aus Frankfurt zeitgleich hatte. Beide Teams mussten quasi aus der Pause raus alles geben. Frankfurt erwischte ganz klar den besseren Start. Konnte schnell mit 15:0 in Führung gehen. Auf der 4. Kehre kamen dann Timo und Saskia zu ihrem ersten 5er und dann kippte Wetterbedingt das Spiel. Es wurde innerhalb von Sekunden trocken, die Sonne kam ganz leicht raus, die Bahn wurde 3-5 Meter langsamer. Frankfurt ist auf Grund dessen gleich 3 mal verhungert. Freiburg nutze das eiskalt aus. Packte einen 9er drauf und kam auf 14:15 ran an die bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Frankfurter. Der Showdown auf der letzten Kehre und was passierte. Freiburg behielt bis zum Ende den Nachschuss, schrieb den 3er zum 17:15 Erfolg und verabschiedete sich als einziges ungeschlagenes Team in die zweite Pause. Nach einem leckeren Schnitzelweckle ging es wieder weiter. Mittlerweile wurde es ein richtig schöner Tag in Stuttgart, die Sonne war nun voll da, die Bahnen 10 Meter langsamer als noch im 1. Spiel. Das überforderte auch den SV Böblingen. Schnelles Spiel kurz geschrieben, Freiburg gewinnt klar und deutlich mit 36:0 und zog weiter auf Platz 1 seine Kreise, doch Übermut kommt vor dem Fall. Gegen die DEG Eiswiese Donaueschingen, die am Ende Platz 5 belegte, wurden die Freiburger förmlich überrollt. Ohne eine einzige Chance ging das Spiel deutlich mit 6:18 verloren und es wurde ein Machtwechsel an der Spitze vollzogen. Frankfurt kämpfte sich auf Grund der besseren Stockquote an den Freiburgern vorbei. Die letzten beiden Spiele waren damit nicht nur entscheidend zu gewinnen, sondern auch hohe Punktzahlen zu schreiben. Während die Eintracht Frankfurt dies souverän meisterte kamen auch die Freiburger gegen die Spielgemeinschaft Krefeld/Penzing zu einer guten Punktzahl. Am Ende ein deutlicher 26:12 Erfolg, was aber immer noch Platz 2 bedeutete und das mit 3 Stockpunkten Rückstand. Das herzschlagfinale fand auf den Bahnen 3 und 4 statt. Die beiden Teams die um den Turniersieg kämpften standen unmittelbar nebeneinander. Frankfurt zeigt eine klasse Leistung gegen den CDE Dornbirn und ging nach 4 Kehren bereits mit 20:0 in Führung. Freiburg auf der nebenan lies auch dem Friedrichshaller SV keinerlei Chancen, lag aber nach 4 Kehren nur mit 16:0 vorne und mussten ja noch mindestens 4 Stockpunkte gut machen. Der Jubel war riesig, als auf Kehre 5 ein 7er geschrieben wurde, während Frankfurt noch auf der Kehre 5 am spielen war, doch Frankfurt konnte kontern und schrieb sogar einen 9er gegen Dornbirn und war damit mit 29:0 vorne, während der EHC Freiburg nur mit 23:0 führte. Auf der letzten Kehre dann alles oder nix. Ein 3er stand bereits und mit einem schwierigen Schuss an der Auslinie wollten Timo und Saskia den 7er raus schießen und sich die Minimalchance zu erhalten auf den Turniersieg, doch der Schuss ging ins Leere. Der 3er unterstrich den 26:0 Erfolg gegen Friedrichshall aber wohl auch Platz 2 in der Tabelle. Während die beiden schon ihr Stockmaterial verräumten lief die letzte Kehre zwischen Frankfurt und Dornbirn gespannt schauten die beiden auf das Spiel. Frankfurt leistete sich einen Fehlschuss den Jörn vom CDE Dornbirn eiskalt ausnutzte und sogar einen 7er schoss. Damit gewann Frankfurt zwar mit 29:7, musste aber zittern um den Sieg. Beide Teams standen minutenlang vor der Tabelle des vorletzten Durchgangs und rechneten. Es wurde mächtig eng und war mächtig eng. Punktgleich setzte sich zum Schluss, dank des 7ers auf der letzten Kehre vom CDE Dornbirn, der EHC Freiburg mit 12:2 Punkten und einer Quote von 2,179 (146:67) durch. Hauchdünn dahinter mit ebenfalls 12:2 Punkten die Eintracht aus Frankfurt mit einer Quote von 2,029 (140:69). Platz 3 ging an die Spielgemeinschaft Krefeld / Penzing. Auf den weiteren Plätzen folgten Böblingen, Donaueschingen, Dornbirn, Esslingen und Friedrichshall.
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