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Freundschaftsturnier des ESC Worb
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28. Oktober 2017 Meldung 07:30 Uhr
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News 2012
25.05.2012 Neue Trainingszeiten und Trainingsplatz der Eisstockschützen Während das Eis in der Franz-Siegel-Halle abgetaut ist, geht das Sommertraining für die Eisstockschützen des EHC Freiburg weiter. Bis letzte Jahr waren die Stockschützen noch auf ihren Stockbahnen im Dietenbachpark zu Hause, was aber Jahr für Jahr schwieriger gewor-den ist. Der Park liegt mitten im Viertel zwischen Haslach, Weingarten und dem Rieselfeld. Der Platz ist fast nie bespiel- bar. Glasscherben, Erde, Dreck, Brandflecken und der bereits über 15 Jahre alte Teer mit rissen und beulen ist zum Trainieren für die Stockschützen nicht mög- lich. Ölflecken von den Minimofas geben dem Platz noch den Rest. Zudem kommt, dass das Viertel Ha-Wei seinen Namen alle Ehre macht. Timo Mößinger: " Es kann schon mal sein, dass wir zum Training uns aufgemacht haben zum Stock-platz, aber konnten wieder heimfahren, weil wir selbst mit dem Besen und einer extra ange-schafften Kehrmaschine keine Chance haben den Platz sauber zu bekommen. Zudem fehlen als Holzbalken die zur Umrandung des Platzes dienen und zum Bremsen der Stöcke am Feld ende, weil sie zum Erhalt des neben-liegenden Grillplatzes dienen. Da ist es unmöglich zu Trainieren. Deswegen haben wir es in den letzten drei Jahren nur einmal im Jahr probiert ob es geht, ansonsten haben wir nicht Trainiert!" Leider die Realität. Wenn man sich dann anschaut, wo die Wölfe mitspielen und wie. Die Herren sind im Winter in der 1. Bundesliga vertreten. Die Damen im Sommer und im Winter Baden-Württemberg Meister in der 1. Bundesliga, die Mixed-Mannschaft hat sich unter die Top 26 Teams Deutschlands gespielt und das alles ohne Training. Echt schade für die Eisstockschützen. Im Winter kommt hinzu, dass aufgrund der Eishockeymannschaft, dem Nachwuchs-bereich sowie Hobby-Mannschaften und Publikumslauf nur 1 Eiszeit zur Verfügung steht und das am Sonntagmorgen von 8.00 - 10.00 Uhr. Was keiner freiwillig macht, vor allem nicht wenn die Stockschützen Samstags auf einem Turnier sind, wo sie ohnehin morgens bereits um 5.00 Uhr auf-brechen müssen, um einer der vielen Orte in BW, Hessen, Bayern, Schweiz oder Österreich anzufahren. Nun können die Wölfe in der Franz-Siegel Halle, auf dem Betonbelag, wenigstens von Ende April bis Ende Juli trainieren und sie nutzen es voll aus. Jeden Dienstag und Donnerstag wird von 18.00-21.30 Uhr trainiert. Wenn mal ein Turnier-freies Wochenende ist, geht es Samstags nochmals für 4 Stunden in die Halle eine Sonderschicht einlegen. Aber es ist halt keine Dauerlösung. Selbst wollten die Eisstockschützen es in die Hand nehmen, einen Zaun um den Platz zu ziehen, um Personen fernzuhalten und vielleicht ein kleines Clubheim mit einer Toilette das würde den Spielern schon reichen. Es könnte auch ein anderes Gelände sein, aber dafür hat die Stadt kein Geld. Da werden lieber Tausende von Straßen umgebaut, Straßenbahnen hingeführt wo sie nicht benötigt werden und Geld in alles Mögliche vergraben. So ist leider die Realität der Stockschützen in Freiburg mit der sie sich noch in den nächsten 10 Jahren mit zufrieden geben müssen.